Das Motto dieser Seite, in Anlehnung an Klaus Wowereit, ist
oder in Kurzform “Atheist und gut”.
Erleben Religionen eine Renaissance? In der öffentlichen Diskussion und in den Medien ist dies der Fall, man denke nur an den Karikaturenstreit. Ein Großteil der Weltbevölkerung glaubt in irgendeiner Form an “Gott” und wir Atheisten sind in der Minderheit. Wie kann das sein? Die Aufklärung liegt 300 Jahre zurück und Religionen sollten längst ausgestorben sein. Warum das nicht so ist und welch schlechten Dienst sich die Menscheit damit erweist, das sollen die Themen auf “Atheist und gut” sein. Nebenbei wird es sich kaum vermeiden lassen, auf die unfreiwillige Lächerlichkeit vieler religiöser Äußerungen hinzuweisen.
Neue philosophische Erkenntnisse werden dabei kaum entstehen, denn es wurde schon sehr viel schlaues gesagt. Trotzdem halte ich es für wichtig, dass Atheisten sichtbar werden und für ihre Interessen eintreten. “Atheist und gut” soll mein Beitrag dazu sein und ich hoffe, dass sich alles weitere aus den einzelnen Beiträgen erschließt, die chonologisch im Archiv oder über ihre Schlagworte (Neudeutsch: Tags) durchstöbert werden können.
Feedback und Kommentare zu den Artikeln sind willkommen, auch und gerade von Leuten, die nicht mit mir einer Meinung sind. Da das Thema Religion aber leider recht selten entspannt diskutiert wird, behalte ich mir die Moderation der Diskussionen vor. Außerdem muss der jeweils erste Kommentar einer Person von mir händisch freigegeben werden; es kann also ein wenig dauern, bis er erscheint.
Zur Person
Mein Name ist Thomas Marquart, ich komme aus Süddeutschland und lebe seit 6 Jahren in Schweden. In der ländlich geprägten Gegend, in der ich aufgewachsen bin, gehörte Kirche (die katholische) von Anfang an dazu. So richtig begeistern konnte ich mich aber nie dafür und irgendwann, als Teenager, weigerte ich mich, weiterhin mit in die Kirche zu gehen. Nachdem mich alles Religiöse lange Zeit wenig gekümmert hat und ich in Ruhe Physik studierte, kommt es seit einiger Zeit immer häufiger vor, dass ich mich an Religion störe – sei es an ihrer organisierten Form wie Kirchen, oder an den Lehren an sich.
Diese Seite ist nicht mein einziger Blog, sondern es gibt außerdem
- www.fiket.de, meinen Blog aus und über Schweden.
- www.blogressiv.de, ein allgemeiner Blog, an dem auch gelegentlich andere mitschreiben.
- thomasmarquart.net, wo sich mein Fotoarchiv findet und ich meine ersten Blogerfahrungen gesammelt habe.
Weiterverwendung der Texte
Sofern nicht anders angegeben, stehen alle Texte auf Atheistundgut.de unter einer Creative Commons Lizenz, die ihre Weiterverbreitung und Veränderung erlauben, solange der Autor genannt wird, der resultierende Text wiederum diese Freiheiten erlaubt und die Nutzung nicht kommerziell ist.
Technisches
Atheistundgut.de läuft mit WordPress. Das Layout ist eine angepasste und ins Deutsche übersetzte Version des Tarski Themas, das unter der der GPL steht. Meine Änderungen stelle ich auf Anfrage gern zur Verfügung.
-
Hallo, atheistundgut ist auch mein Motto. Ich bin zwar nicht nach Schweden ausgewandert, aber auch mir hat mein Physikstudium die Beschränktheit der Religionen nocheinmal verdeutlicht.
-
Hallo, wunderbares Motto. Famose Seite. Deinen Einführungstext könnte ich (bis auf die biografischen Einzelheiten) sofort unterschreiben. Auch mir geht es in letzter Zeit so, dass ich mich nicht recht zwischen halbtot-lachen und wütend mit einem Spaten herumfuchteln entscheiden kann wenn ich die scheinbar aufkommende Religiosität so beobachten muß. Die Seite ist verlinkt. Danke.
-
nette seite. ich denke ich kann mich auch zur gruppe der atheisten zählen. auch wenn ich nicht abstreite möchte das es nicht ein oder mehrere götter ähnliche wesen geben könnte, bin ich trotzdem der meinung das religion das größte übel der menschheit ist und deshalb verschwinden muss. anders geht es nicht.
mach weiter so
-
Hallo,
diese Seite kann ich voll unterstützen. Ich bin Schwede und arbeite und lebe seit 18 Jahren in Süddeutschland (ich auch nach einem Physikstudium). Kann Thomas M. Problem daher gut verstehen. In meiner Gemeinde geht quasi jede Neuanschaffung mit einem gottesdienst einher. Vor ein paar Jahren war es ein neues Feuerwehrauto. Heute war es der umgebaute Pausenhof. Programauszug: “17:00 Uhr Vorabendgottesdienst [...] 18:00 Uhr Weihe …”. Es macht mich echt stinksauer, dass das Zeug sich so bei jeder Gelegenheit einmischt. -
ich bin der meinung das es mal zeit wurde das jemand über dieses thema eine internet seite veröffentlicht. Meiner meinung wird in der wwelt viel zu wenig darüber diskutiert (meistens einfach unterden teppich gekehrt).
-
Finde ich gut die Seite.
Guß
Robert -
Hallo Thomas,
ich finde Deinen Blog klasse. Auch ich bin Atheist und stimme Deinen Ausführungen zu. Meine Eltern haben mich zwar zur Kommunion gezwungen, aber ich habe seit 18 Jahren der Kirche den Rücken gekehrt, weil ich Religion und die organisierte Kirche einfach für lachhaft halte. Und noch mehr belustigen mich sogenannte Christen.
Gruß aus München
Peter
-
Dürfen hier auch andere Meinungen stehen oder werden die gelöscht? Ich find die Seite auch interessant, hab viel gestöbert. Etwas irritiert mich der teilweise agressive Unterton.
Ich habe mich ziemlich viel mit Literatur zu den Themen Gott, Atheismus, Religionen, ID beschäftigt und finde, dass es auf beiden Seiten sowohl Oberflächlichkeit als auch ehrliches Bemühen um das Finden von Wahrheit geht. Wenn du sagst, alle, die an ein höheres Wesen glauben, dass sich durch eine Schrift offanbart hat sind für keine logischen Argumente mehr zugänglich- klingt das dann nicht auch wie ein Dogma, ein Vorurteil. Jemand definierte mal Religion als ein System, das beansprucht, auf die sogenannten letzten Fragen (Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, gibt es etwas nach dem Tod,...) Antworten zu haben und meist gehören auch irgendwelche Riten dazu. Ist dann, streng genommen, Atheismus nicht auch eine Religion?
Das Thema Wissenschaftlichkeit ist sehr interessant. Bis vor wenigen Jahrhunderten waren nämlich, zumindest was das Abendland angeht, alle Wissenschaftler Christen und haben es als Ehre empfunden, Neues zu entdecken. Auf diese Menschenund ihre Theorien baut unsere heutige Wissenschaft auf.
Vielleicht wissen tatsächlich etliche, die den Kreationismus vertreten nicht genau, wovon sie reden. Aber ist das bei Atheisten nicht dasselbe, insofern es sich um Laien handelt? Zu jeder wissenschaftliche Theorie, wie du, denke ich weißt, gehört es, dass ich zunächst einige Axiome setze. Aufgrund dieser definierten Grundannahmen (die nicht bewiesen werden können) interpretiere ich dann Objekte, Messdaten usw. Das wiederum bedeutet, dass ich mit der Grundannahme, es gibt kein Wesen, dass in das Universum eingreift, niemals zu dem Schluss kommen könnte, dass es doch so ist. Was aber ist, wenn sich vorhandene Fakten (z.B. Fossilien, Erdschichten, Mondstaub,...) auch in ein Theoriesystem mit anderen Axiomen sehr gut einfügen lassen, ohne dass der Verstand vergewaltigt werden muss. Ist das unwissenschaftlich oder gilt hier, dass nicht sein kann, was nicht sein darf? Ist es wirklich objektiv oder eher ein Glaubensgrundsatz, von vornherein die Existenz eines höheren Wesens auszuschließen?Wenn du Freude dran hast, kannst du mir gerne antworten. Finde es spannend – vor allem, weil es mich an einen Freund erinnert, mit dem ich auch ab und an darüber rede.
Mit herzlichen Grüßen
Stefan -
Es ist wirklich nicht einfach mit einem gläubigen über seinem gott zu diskutieren. Am ende haben sie einfach keine plausiblen gründe mehr, um mich auf den “richtigen” weg zu bringen.
Am ende des gespräches über glauben und nicht glauben ist immer dicke luft, weil keiner von seiner meinung abrücken will.
Oft werde ich direkt angefeindet wenn ich behaupte gott gibt es nicht für mich und ich betone extra für “mich”. Mir ist es im grunde egal was die anderen glauben, das schlimme ist doch nur daran wenn es radikal wird und sie so gar dafür morden um ihren gott zu rechtfertigen. Wenn ich mit solchem argumenten komme und dann noch sage, da waren die christen echt gut drin, hola, da wünschen die sich bestimmt sofort einen scheiterhaufen für mich. Die wahrheit können sie überhaupt nicht vertragen.
Meine chefin ist überzeugte christin und sie gibt diesen glauben an ihre kinder weiter. Die müssen zur komunion und firmung gehen, obwohl sie überhaupt nicht wollen. Ich finde das ist typisch, der glauben wird einfach erzwungen und die kinder können sich nich wehren, haben überhaupt keine chance sich selber zu entscheiden. Ihre kinder werden auch mit geschenken gelockt, ist das nicht krank? Warum darf man nicht selbst entscheiden ? Haben sie etwa angst, das ihre kinder atheisten werden könnten? Könnten sie dann ihre kinder nicht mehr lieben?
Ich finde diesen glauben und auch alle anderen echt komisch.
Ach ja, habe beruflich zeugen jehovas kennen gelernt, die wollen mich jetzt immer bekehren – hilfe. -
Ich muss sagen: Klasse Seite!
Ich muss Manuela vollkommen Recht geben! Allerdings sollte ich auch erwähnen, dass ich (leider) versuche Gläubige “rezumissionieren”
Ich lebe auch in einem relativ katholischem Ort (wem es ein Begriff ist: Paderborn)!
Jetzendlich will man anderen ja zeigen, dass die eigen “richtung” niucht schlecht ist, bzw. gut, oder auch besser. Wie soll man dies erklähren? Ohne den gegenüber zu “überzeugen” ?
Meine kurzen Sätze sollen Hinterfragungen sein, aber was soll man schon von eienr 12 jährigen erwarten
Liebe Grüße -
Es ist schön zu sehen, dass man in seiner Wahrnehmung dieser wunderbaren, schaurigen und unglaublich komplexen Welt zwar ziemlich einsam, aber nicht ganz alleine ist.
“Glauben” in jeder Form ist für “Gläubige” doch etwas sehr praktisches: es steht diametral zu “Wissen” – man kann sich und anderen auf einfachste Weise die Welt und alles andere ohne jegliche Beweisnot erklären. Nicht umsonst sind die meisten Gläubigen ja auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – das erklärt ja schon vieles. Der Mensch will einfach nicht akzeptieren, dass sein Leben kurz und an sich völlig sinnlos ist … Demzufolge ist es nur natürlich an einen, für uns Menschen nicht erkennbaren Sinn und an ein nicht endendes Weiterleben nach dem offensichtlich unvermeidlichen Ende der irdischen Existenz zu glauben.
Wir sollten im Sinne der Aufklärung für das Wissen streiten und nicht aufgeben, entschieden gegen die Dummheit und Arroganz der Missionare, Esoteriker, Astrologen, Mystiker, Homöopathen und allen anderen Formen der Psychopathologie entgegen zu treten!
Tipp: Dieter Nuhr geht mit diesem Thema übrigens in seinem letzten Buch “Wer’s glaubt, wird selig” gewohnt eindeutig, aber charmant um. Hat mir die vergangenen Feiertage verschönt.
Ich grüße Euch ganz herzlich
jo
-
Ich finds komisch, dass hier proklamiert wird, dass es ohne Religionen friedlicher auf der Welt zugehen würde, aber auf der anderen Seite sich durch Beschimpfungen die an die “Gläubigen” adressiert sind gegen diesen Frieden (evtl. unbewusst) entschieden wird.
Ihr könntet doch als Beispiel vorangehen und eure Überzeugung, die ich nicht ganz teile, friedlich vertreten und den anderen ihre Überzeugung in Ruhe lassen.
Ich muss aber dazusagen, dass ich diese Seite interessant finde. Gibt mir einen Einblick, wie Atheisten so allgemein denken, da ich für mich persönlich nicht so denke, kann ich es eher nachvollziehen.
nuja, ich werd mal öfters vorbeischauen denk ich
Moe
-
Ich verstehe einfach nicht, wie frauen an religion festhalten können, wo die doch so frauenfeindlich ist.Auch heute noch. Es darf immer noch keine frau z.B. papst werden. Obwohl ich natürlich die meinung vertrete, das man einen papst so nötig hat wie kopofschmezen.
Wir frauen durften doch nur kinder gebären und kein laut sagen.
Am liebsten hätten doch alle priester und der papst die alte zeit zurück (und so mancher mann). Nicht zu vergessen die schmerzen, die der “liebe gott” uns frauen für kinder kriegen verpasst hat (vom bluten jeden monat mal abgesehen). Das hört sich dann doch mehr nach “teufel” an (obwohl ich an den auch nicht glaube).War mal eine frau mutig und traute sich etwas zu sagen, oh mann, die konnte sich dann aber warm anziehen, falls sie es überebte. Die frauen hatten laut kirche noch nicht mal eine seele und durften nicht ihre stimme erheben. Mich wundert es dann aber das sie auf einen kath. friedhof beerdigt wurden und sogar getauft wurden.
Ich muss immer daran denken, wie viele frauen dafür sterben mussten, damit wir heute mehr dürfen.
Eins noch, ich bin echt froh in der heutigen zeit zu leben, so ein gedankengut als frau in der damaligen zeit, oh oh der wurde dann aber sehr warm unter den füßen.
Gruß Manuela
-
Ich bin gerade zufällig auf diese Seite gestoßen und euch allen, auch Moe so dankbar. Ich hatte bisher das Gefühl auch unter Physikern allein mit meinem Atheismus zu sein. Viele meiner Freunde sind zwar sehr gemäßigt in ihren Ansichten, aber das hinter Allem dann doch kein tieferer Sinn steckt und das Universum und als Rattenschwanz das Leben von alleine und völlig Wertungsfrei so komplex und wunderbar ist wie es ist, das wollen sie dann doch nicht akzeptieren.
Aber ich bin wohl doch nicht allein und ich finde es toll wie ihr Moe sehr höflich widersprochen habt – bleibt ja vorerst gar nichts mehr zu tun.
Ich werd jetzt öfter mal reinschauen, macht alle weiter so!
Abschließend hätte ich noch eine Frage: Weiss eigentlich jemand wie viele Atheisten es auf der Welt eigentlich gibt und ob wir mehr oder weniger werden? Oder wo man solche Informationen herbekommen könnte?[Edit: siehe hier ]
-
Hallo.Ich empfehle euch das Buch “DER GOTTES WAHN”von Richard Dawkins.Es ist genau das richtige Buch für Atheisten!!!!
Ich bin der Überzeugung das Christen,Andersgläubige und Atheisten nicht
in “frieden” miteinander Leben können da die Religionen immer einfluss
auf andere Menschen (vor allem KINDER) nehmen müssen um weiter zu existieren!Es ist wissenschaftlich erwiesen das Kinder von Natur aus auf
ihre Elter und andere “Erwachsene” Vertrauenspersonen ein besonderes (durch die Evolution hervorgerufenes) Maß an
vertrauen haben.Dieses vertrauen wird durch die Religionen dieser Welt
seit jahrtausenden missbraucht und noch heut als ganz selbstverständlich angesehen.Ich bin überzeugt das wen man kinder nicht beeinflussen würde und später selbst entscheiden lassen würde, welchen glauben sie annehmen möchten, würden die Gläubigen egal ob Christ,Jude oder Moslem
in wenigen Generationen nur noch einen geringen Prozentsatz der Weltbevölkerung ausmachen.Diese aufgezwungene religiöse einstellung ist auch aus gebildeten Menschen so gut wie unmöglich wieder zu ändern. Und die Akzeptanz der Religionen durch die Bevölkerung und der Politik der Länder dieser Welt
schaffen die Grundlage für Fundamentalisten und Fanatiker!
Die Religion für ihre zwecke missbrauchen (USA) und sich damit noch im Recht fühlen. -
Ich bin auch Atheist (Anfang gehörte ich zur christlichen Kirche doch nach meiner Kommunion weigerte ich mich weiterhin zur Kirche zugehen oder mich firmen zu lassen) Und das ist SUPER so!
-
Hallo an alle lieben Atheisten.
Ich habe mich hier umgeschaut und mir gefällt die Seite sehr gut.
Hier bin ich nicht alleine.
Hier kann ich meine Meinung zum Thema Atheismus offen darüber reden.
Ich selbst bin katholisch und werde demnächst aus der Kirche austreten.
Ich war sogar mal Messdiener und habe nicht aus überzeugung vom glauben gedient, sondern damit die Leute im Dorf nicht über mich lästern.
Wenn beim dienen mal was falsch gelaufen ist wie z.B. Kniebeugung vergessen, dann gab es Ärger von den Pfarrer oder anderen kirchgängern.
Alsberg heisst das Dorf.
Es ist in Hessen im Main-Kinzig-Kreis ein Ortsteil von Bad Soden Salmünster
Die Leute im Dorf sind fast alle streng katholisch bis auf mich und andere.
Ich bin stolz darauf freidenker zu sein.
Jeder Mensch hat das Recht darauf zu glauben was er möchte.
Wenn man an keinen Gott glaubt dann ist man doch auch gläubig.
Man glaubt daran dass es Gott eventuell nicht gibt.
Der Kirche geht es nur an Macht und das Geld was die einkassieren.
Ich werde mal meine Kindern nicht taufen lassen wenn ich mal welche habe und heiraten kann man auch nur Standesamtlich.
Auch kann man am Karfreitag und Aschermittwoch bedenkenlos Fleisch und Wurst essen.
Das ist keine Sünde, sondern gedöns von der Kirche.
Wenn die Welt nur aus Atheisten bestehen würde, dann denke ich mal, dass es nicht so viele Kriege gäbe.
Nur wegen Religion gibt es soviel unheil auf dieser Welt.
Atheisten sind durch ihr freies denken und durch die Lockerheit viel Symphatischer als manche Christen.
Atheisten sind genauso liebevolle Menschen wie andere auch.
Der Papst sollte mal eine Therapie machen.
Aber anderer seits würde die Therapie net viel bringen.
Jeder Mensch hat das Recht auf Sexualität, egal ob man verheiratet ist oder nicht.
egal ob der sex für die zeugung eines kind gedacht sind oder nicht.
Jedes Liebespaar kann doch selbst entscheiden ob sie sex haben oder weniger Sex haben.
Es ist bedenklich was vor allem die katholische Kirche verbietet.
Deswegen ist es so wichtig, dass man freidenker ist und logisch bzw. mehr Wissenschaftlich eingestellt ist.
Es hängt nicht vom glauben ab, wie ein Mensch eingestellt ist.
Auch Menschen die nicht gläubig sind, sind manchmal besser und sozialer eingestellt als die streng gläubigen.
Wichtig ist es im Leben:
Dass man hilfsbereitschaft zeigt
Andere akzeptiert
Seine Mitmenschen gegenüber Rücksicht nimmt.
Da spielt es keine Rolle ob man glaubt oder nicht.Ich finde diese Webseite wirklich Klasse.
Ich wünsche allen alles gute und viel Liebe. -
Die Seite ist ja klasse, ich bin zufällig darauf gestoßen und freue mich, dass es doch einige Menschen gibt, die so denken wie ich.
Warum fragen eigentlich so viele Gläubige, wenn sie von meinem Unglauben erfahren, ob ich mit Gott denn schlechte Erfahrungen gemacht habe, gehen also davon aus, dass ich wohl vorher mit Gott in Berührung gekomen sein muss, sonst hätte ich mich nicht von ihm abwenden können? Ist es für Gläubige also so unvorstellbar, dass man wirklich “von Grund auf” und aus vollster Überzeugung gar nicht an ihren Gott glauben kann?
Und dann kommen noch so Bemerkungen, dass es ja furchtbar sein müsse, ohne Gott leben zu müssen (ärgert mich dann besonders, wenn mit diesem Satz ein mitleidiger Blick verbunden ist).
Ich erkläre dann, dass der jeweilige Glaube meines Gegenübers auch nur vom Zufall der Geburt geprägt ist (könnte genausogut Buddhist, Islamist etc. sein, wenn woanders geboren), dass sehr viele Kriege auf der Erde Glaubenskriege waren und sind und dass ich keine aufgestellten Regeln eines Gottes benötige, um meine eigenen ethischen Vorstellungen zu haben. Auch ohne christliche Gebote möchte ich allein aus meinem Gefühl heraus niemandem einen Schaden zufügen, keine Verbrechen begehen, anderen Menschen auch ohne Gegenleistung helfen, wenn ich es kann etc.
Warum soll genau dies nur mit dem Hintergrund eines Glaubens möglich sein? Es wird dem Menschen an sich also unterstellt, dass er aus eigener Kraft und ohne Anleitung “von oben” nicht dazu in der Lage sein kann, sein Verhalten selbstständig zu steuern.Ich gönne jedem Gläubigen seinen Glauben, wenn es ihm irgendwie hilft, und ich kann das akzeptieren, ohne zu verurteilen oder dafür zu verachten. Ich kann und will ja niemandem den Unglauben aufzwingen, genauso kann mir niemand den Glauben aufzwingen. Jeder Mensch hat das Recht, seine eigene Meinung für richtig zu halten, solange er niemandem damit schadet. Meine Realität ist eben meine, für die Gläubigen ist ihr Glaube ebenso Realtität (da kann man nicht mit Logik kommen). Aber dieser Glaube hindert Menschen ja leider manchmal doch daran, einfach mehr Toleranz den Mitmenschen gegenüber aufzubringen (z.B. Homosexualität, Verhütung, Abtreibung…). Aber das nehmen ja “Gehirn sei Dank” auch nicht alle Gläubigen so ernst…
-
Ah ok. Ich stimme dir da ja auch grundsätzlich zu. Zumindest was es “Gott” (oder ähnliche Wesen) angeht, beim Osterhasen bin ich mir allerdings nicht ganz sicher
Aber dann glaubst Du ja trotzdem. Du gaubst, dass es keinen Gott gibt. Und dies kann ja – bezogen auf deine Existenz als Mensch – nur eine Mutmaßung sein. Genauso wie der Glaube an Gott ja nur eine Mutmaßung sein kann. Man vermutet , dass es irgendwas gibt oder auch nicht gibt, dass uns zu unserem jetzigen Zustand geführt haben muss. Ich glaube, dass du glaubst
Aber noch eine Frage: Bist Du auch kirchenfeindlich?
Versteh mich nicht falsch. Ich halte dieses Religionsgesülze auch für flasch. Da steh ich mehr auf der Wissenschaftlichen Seite. Aber ich verteufel Religion nicht. Wems gut tut, der soll gerne an einen Gott glauben, so lange er mich damit in Ruhe lässt…
beste Grüße!
gespann auf eine Antwort warten:
Niko -
Also ich glaube, dass ich nicht glaube
Aber im Ernst: Ich glaube nicht, ich bin sicher, dass es keinen Gott gibt. Das ist kein Glaube. Es gibt so viele Götter, Schöpfungsgeschichten, Mythen, etc in der Literatur. Aber niemand fragt mich, warum ich nicht an Wotan oder Zeus glaube. Es geht immer nur um den abrahamischen Gott. Für mich unterscheidet er sich aber nicht von Zeus: beide sind Phantasieprodukte.
Ich bin nicht kirchenfeindlich. Ich halte die Kirchen aber für überflüssig und oft auch gefährlich. Warum? Weil: 1. Sie erzählen den Menschen Märchen. 2. Sie ziehen den Menschen Geld aus der Tasche (ja, nur ein Bruchteil der Kirchensteuern oder Kollekten geht an die Seelsorgeoder soziale Zwecke), das ist aber ein weltliches Ziel und hat mit den propagierten Dingen nichts zu tun. 3. Sie grenzen anders denkende aus, sind also höchst intolerant. 4. Sie sind verantwortlich für so viel im Namen des Glaubens getanes Leid, dass sie als Organisationen wegen Massenmordes angeklagt gehören (Mord verjährt übrigens gemäß deutschen Gesetzen nie)
Die Liste ist zu lang für diese Uhrzeit.
Ich hab in Beiträgen hier schon daruf hingewiesen, dass ich nichts gegen Religion hätte, wenn sie NUR bei den Gläubigen zu Hause stattfände. Aber es werden zB von den GEZ-Gebühren Gottestdienste in ARD und ZDF übertragen und damit lassen uns die Gläubigen eben nicht mehr “damit in Ruhe”, sondern nutzen im Gegenteil unser Geld für ihre Zwecke. -
@niko:es ist ein unterschied ob ich sage “ich glaube”oder “ich glaube morgen wird es regen geben.
ich glaube nicht das atheismus eine glaubensrichtung ist.
mit den worten einer jungen dame hier aus dem forum:
“eine glatze ist auch keine haarfarbe!”ich bin auf jeden fall kirchenfeindlich! die kirche ist das machtinstrument der gläubigen.
-
HI ich bin erst 16 und habe an den Islam (koran) geglaubt
naja mir is klar geworden das es kein Gott gibt und was da drin steht nur erlogenes gebabbel ist was nicht stimmt, trotzdem kann ich nicht leider nicht dazu stehen weil man mich verachten würde!!! ich finde es schade das Die menschen so blind sind wir werden geboren und sterben wieder das is der lauf des Lebens vonwegen Himmel & Hölle oder Leb dein leben nach dem Koran niemals !!Liebe Grüße ..
Möchte unbekannt bleiben hoffe könnt das respektieren -
Hallo Unbekannte!
Wenn ich es richtig verstehe, dann bist in einer wohl mehr als weniger strengen islamischen Umgebung (Familie) aufgewachsen und hast nun verstanden, dass der Glaube an Übernatürliches (zB Allah oder Gott) zu nichts führt.
Du bist uns auch als Unbekannte willkommen und ich hoffe, noch einiges von Dir zu hören, denn Erfahrungen aus dem islamischen Kulturkreis haben wir hier bisher kaum auf der Site!
Alles Gute und bis bald! -
Hallo
Ich bin Agnostiker – und das ist auch gut so.
Obwohl ich Agnostiker bin muß ich sagen, das es mir nicht egal ist, wenn Jemand an Gott glaubt, da ich der festen Meinung bin, das es nur dann Frieden auf Erden
geben kann wenn jeder mit dem Wissen aufwächst, das dies (Leben) alles ist das uns erwartet. Sollte es ein Leben nach dem Tod, einen Gott, Götter geben, so würden wir dies schon erfahren.All dies Gebrabbel über Götter und ewiges Leben gibt dem Leben hier auf Erden keinen Wert. Was für einen Wert hat Leben schon, wenn es eh eine Seele gibt und man Wiedergeboren wird, oder in den Himmel kommt (wo’s ja viel schöner sein soll). Vor Religion muß gewarnt werden !
-
Ich lese gerade Dawkins Gotteswahn und beschäftige mich seit einiger zeut mehr mit meinem …unglauben wie es oft genannt wird.
Früher war es mir egal und ich war in der schule der einzige der beim gottestdienst hinten saß und keinee hostue haben wollte, ich wollte auch nicht zur kommunion..quasi stiller perotest. Doch heute stört es mich wenn ich mit religion aneinander gerate. -
ich bin 13 jahre alt und Atheist!
Ich habe mich schon als 8-jährige gefragt ,wo denn die Hand Gottes ist ,die sich angeblich über meinem Kopf befinden sollte…=)
Auch ich bin zur Komunion gegangen (damals irgentwie “freiwillig”,weil ich das Kleid und die Geschenke so toll fand=).
Jetzt ist mir klar geworden ,dass die Komunion ,dazu da ist ,Kinder zu manipulieren , indem sie Geschenke u.s.w bekommen und so die Kirche mit etwas positivem verbinden!
...auch im Komunionsunterricht durfte ich NIE die existenz von “gott” in Frage stellen.
Ich bin manchmal richtig traurig darüber ,dass so viele Menchen (auch in meiner Familie) an “Gott” glauben und mich nie verstehen.Allerdings konnte ich meine Mutter mit guten Agumenten von Atheismus überzeugen.PS:Ich finde die Seite super!Endlich mal Leute ,die genauso denken wie ich!
-
Hallo zusammen,
ich finde es toll, daß sogar 13 jährige schon so schlau sind , dass sie sich zum Atheismus bekennen.
Ich selbst habe erst nach einer religiösen Irrfahrt im Laufe meines Lebens
erkannt, daß ich zuviel denke und schlussfolgere. Da klappt es nicht so mit dem Glauben.
Meine Kinder ( 5 an der Zahl) sind alle nicht getauft und wunderbare Menschen geworden- ganz ohne Kirche.
Ich werde sogar oft von Christen wegen meiner gutgeratenen Kinder be-
neidet. Wenn die wüssten!!
Man muss einfach nur authentisch und ein gutes Vorbild sein- dann entwickeln sich Kinder von ganz allein positiv.Die Bibel ist voller Widersprüche, Perversion und Unmenschlichkeit-das ist nichts für mein Hirn! Ich sage immer: wo andere den lieben Gott haben,
habe ich alle wichtigen Telefonnummern gespeichert. Das nützt mir mehr!Liebe Grüße, Klara
-
ich muss zugeben das ich mit 13 auch andere sachen im kopf hatte.
bei uns war der glaube eher eine traditionelle sache als ein richtiger glaube.
aber im nachhinein mache ich meinen eltern schon ein paar vorwürfe das ich sowas wie kommunion, firmung und erstbeichte mitmachen musste.
klar meine mutter stammt aus nürnberg aber ich hätte mir trotzdem eine etwas andere erziehung gewünscht.
naja,jetzt bin ich 33 jahre alt und vater und hoffe das ich es besser mache.
aber der religionsunterricht war gut da ich als katholik in einer evangelischen kleinstadt in nordhessen zur schule ging.wir waren meißtens nur 5 bis 10 leute und haben eigentlich nur uns filme angesehen den der lehrer hatte auch keine lust ;=) -
Nur mal so ne Frage…Wo steht denn in meinem Kommentar ,dass ich keine anderen sachen in “Kopf” habe?Ich bin halt Athist und trotzdem ein ganz nochmaler teenager!
Man darf mit 13 ja auch überzeugter Christ sein…und hat AUCH andere sachen in Kopf… -
“Athist”...xD
sorry ich meinte natürlich Atheist… -
Ich wusste mit 13 schon, dass ich die Geschichten der Bibel, aus dem Religionsunterricht und bei den Konfirmationsstunden, Märchen sind. Es gelang meinen Eltern auch nie, mich Glauben zu machen, es gäbe einen Weihnachtsmann. Ich war ein skeptisches Kind. Ich empfand Glauben als Unsinn und habe auch manchmal mit Freunden diskutiert, aber da wir alle ja noch kein großes Wissen hatten, kam dabei nicht viel raus. Aber aus Herdentrieb bin ich im Reli-Unterricht geblieben und Konfirmationsunterricht hab ich mir bewußt angetan, da es zur Konfirmation große Geldgeschenke gab.
-
Gut gesprochen, Christina!
Aber wolfgang meinte wohl etwas anderes: Wenn Kinder (und Jugendliche) in gläubigen Familien aufwachsen, dann ist der Glaube ein normaler Teil ihres Lebens.
Um bewußt Atheist zu sein, muss man schon eine Menge nachdenken über Glaube, Leben, Religion, Wissenschaft, etc. Das tun Leute in der Regel (noch) nicht mit 13, da haben die Leute eben “anderes im Kopf”. Meine Klassenkameraden fanden damals Sachen wie das andere Geschlecht, die Bravo, den Sport, die Clique, etc viel interessanter, als sich Gedanken über den Atheismus zu machen.
Im übrigen war das als Kompliment gemeint, dass Du Dir eben schon so ernsthaft Gedanken über all das machst, dass Du Dich bewusst als Atheist bezeichnest. -
@ christina:auf jeden fall war das als kompliment gemeint!
ich habe mir halt in dem alter noch nicht solche gedanken gemacht.
und ich würde niemals daran zweifeln das du ein normaler teenager bist. -
@tom:mit 13 habe ich auch nicht mehr an den weihnachtsmann geglaubt ;=)
aber im alter von 4 war ich nicht besonders skeptisch und habe eigentlich alles meinen eltern geglaubt.(was bleib einem als kind auch anderes übrig) -
@wolfgang: das ist es ja gerade, ich habe auch mit 4 nicht an den weihnachtsmann geglaubt. Meine Eltern haben es versucht, aber irgendwie fand ich es schon mit 4 seltsam, dass Papa die Tür schließt und ein paar Minuten später Geschenke unterm Baum liegen, aber den Weihnachtsmann zeigt man mir nicht. Als sie es einige Jahre später versuchten, erkannte ich in dem Weihnachtsmann irgendeinen Nachbarn (womit ich falsch lag, es war wohl einer von einer Agentur), aber geglaubt hab ich eben nie an ihn
In jedem Fall Hut ab vor Christina, beib so! Bleib skeptisch und hinterfrage die Dinge, anstatt sie blind zu glauben! -
Ja, ich bleib auf jeden Fall so
@wolfgang: Ich glaub ich hab da nur was falsch verstanden…sorry
Die Freundinn von meiner kleinen Schwester ist 10 Jahre alt und denkt ,dass Gott ihr Bester Freund ist und der”Klapperstorch”
die Babys bringt und es einen Osterhasen u.s.w gibt…
Was maeint ihr…soll ich der mal sagen, dass Gott nicht ihr Bester Freund sein kann und die Babys nich von Storch kommen?:) -
@tom:da bist du aber eine aussnahme.mit 4 haben die meisten keine zweifel an dem was die eltern sagen.respekt!
@christina:das ist eine schwere frage.sicher sollte man kindern auch klar machen das es auch anders geht aber es könnte auch ärger mit den eltern geben wenn die das anders sehen.
-
Thomas: Hilf Christina mal, das Durchgestrichene zu korrigieren, da hast Du mich ja auch schon gerettet
[Edit: Getan, danke für den Hinweis. /Thomas]
@Christina: Egal, was Du tust, es gibt eine einfache Regel in der Kommunikation: Nimm Deinen Gesprächspartner mit! Das heißt, Du musst ihr Dinge erklären, und zwar so, dass sie sie versteht. Mit Argumenten und Beweisen. Und Du kannst dabei nur so schnell erklären, wie sie Dir folgen kann. Z.B.: Beim Storch musst Du sie vielleicht (mit viel Geduld) aufklären, vielleicht mit Hilfe Deines Bio-Schulbuches.
Wenn sie nicht “bei Dir ist”, also ein Argument (eine Erklärung) nicht verstanden hat, dann musst es so lange erklären, bis sie es verstanden hat. Wenn Du vorher zum nächsten Punkt gehst, dann wird sie Dir nicht folgen und am Ende nicht glauben.
Fang bei einfachen Dingen an, beim Klapperstorch, dann der Osterhase, dann erst Gott. Den “Mut zum Zweifeln” musst Du bei ihr erst erwecken.
@wolfgang: Ich sehe heute 4-jährige und versteh es selbst nicht. Aber es war wirklich so. Papa geht ins Zimmer, ich darf nicht mit, nach ein paar Minuten sind die Geschenke da, aber den Weihnachtsmann (den ich lauschend an der Tür nicht gehört habe) darf ich nicht sehen. Da stimmt was nicht. So hab ich gedacht oder gefühlt. -
Mal an alle wegen der geschichte mit den 13 jahren ..
ALter is kein zeichen für reife sonder für weisheit -
@Unbekannte: Da hast Du recht! Ich habe oft Leute getroffen, die als Teenager schon mehr “drauf hatten”, als manch ein Auf-die-Rente-zugehender”. Und umgekehrt. Generell ist es aber so, dass bei aller Intelligenz eines Menschen auch Erfahrung eine Rolle spielt und dabei ist es meist so, dass Teenagern diese oft fehlt (das liegt in der Natur der Dinge, allerdings sammlen manche Menschen in einem langen und langweiligen Leben weinger Erfahrungen, als ein intensiv lebender und neugieriger Mensch in wenigen Jahren. Es ist eine – eben manchmal, aber nur manchmal, – falsche Meinung, dass junge Leute weniger Erfahrung haben). Daher gehen “Erwachsene” meist (und manchmal auch zu Unrecht) davon aus, dass sie die “Kids” nicht ernst (genug) nehmen müssen.
Ich stand immer schon auf dem Standpunkt, dass man das Alter nicht des Alters wegen respektieren muss. Respekt muss man sich verdienen, und zwar intellektuell. Von daher wiederhole ich es: Unserer 13-jährigen Freundin (und auch Dir, 16-jährige Unbekannte) allen verdienten Respekt für Eure Haltung und Eure Meinung. Ich werde Euch nur an Euren Argumenten messen. Aber manchmal werde ich Euch vielleicht auch ein Kompliment wg Eurer Scharfsinnigkeit und der Tatsache machen, dass Ihr Eurem Alter eben etwas voraus seid (aus meiner Sicht). Das ist doch aber nichts schlechtes, oder?
Das soll nicht überheblich oder arrogant klingen, aber es ist nun mal so, dass auch der intelligenteste Mensch nicht alles durch Denken lernen kann, sondern “Erfahrungen machen” den Horizont erweitert. Was genau der Einzelne durch Erfahrungen lernt und was er durch Denken früher begreift, ist völlig individuell. Ich war als Teenie auch meinen Altersgenossen voraus, aber vieles habe ich auch in der Praxis gelernt. Nehmt beides ernst, geht unvoreingenommen, aber hinterfragend an alles und jedes heran.
Noch mal: Ich nehme Euch absolut ernst, meine Hinweise auf Euer Alter nicht böse gemeint und messe Euch nur an Euren Argumenten.
189 Kommentare
RSS-Feed für Artikel-Kommentare
Trackback-Link: http://www.atheistundgut.de/about/trackback/